Menschlicher Einfluss auf das Klima ist nicht messbar
Mit der Aussage, der menschengemachte Klimawandel ist der größte Hoax seit Menschengedenken, könnte Trump durchaus recht haben.
Eine Studie der Universität Athen, die schon 2024 veröffentlicht wurde und nun verstärkt diskutiert wird, stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf und sorgt für diverse Kontroversen. In der Studie wurde ein völlig anderer Ansatz verfolgt. Man bediente sich keines Orakels, sondern solider Physik. Man untersuchte die isotopischen Signaturen des in der Atmosphäre befindlichen CO2 und stellte fest, dass sich diese seit über 40 Jahren absolut nicht verändert haben. Kurz gesagt, menschliche Emissionen sind in den Messdaten schlicht nicht erkennbar.
Sollte sich diese Studie im wissenschaftlichen Diskurs bewähren, würde sie dem „Klimatismus“ sämtliche Grundlagen entziehen.
Ferner scheint die Studie auch die uralte Frage nach der Henne oder dem Ei bezüglich der Zunahme des atmosphärischen CO2 in Zusammenhang mit Temperaturveränderungen klären zu können. In der bis jetzt geltenden „Klimaforschung“ wird die Annahme vertreten, die Temperaturen seien in den vergangenen Epochen immer gestiegen, nachdem der Anteil des CO2, z.B. durch natürliche Prozesse wie Vulkanismus stieg. Damit wurde auch begründet, der Mensch müsse seine CO2 Emissionen niedrig halten. Das war von Anfang an ein Kritikpunkt. Diverse Kritiker waren schon damals der Meinung, der Anstieg des CO2-Anteils in der Atmosphäre, der z.B. in Eiskernen nachweisbar ist, schreitet der Temperaturzunahme nicht etwa voran, sondern ist eine Folge davon. Kurz gesagt, der Anteil des CO2 steigt, weil es wärmer wird, nicht umgekehrt.
Die Universität Athen untersuchte die stabilen Kohlenstoffisotope ^12C und ^13C und stellt fest, dass diese seit Beginn der Messungen ein beständiges, unverändertes Muster zeigen. Da fossile Brennstoffe ein charakteristisches Muster aufweisen, hätten sie sich in der Atmosphäre finden lassen müssen. Das ist aber nicht der Fall. Kurz gesagt, der Mensch findet in Kohlenstoffkreislauf lt. dieser Studie praktisch nicht statt.
Weiterhin zeigen Proxydaten, dass diese Stabilität seit mindestens 500 Jahren besteht.
Wir müssen nun abwarten, ob sich die Studie im wissenschaftlichen Diskurs behaupten wird oder ob wieder mal versucht wird, unbequeme Wissenschaftler zu diskreditieren oder gar mundtot zu machen, nach dem Motto: es kann nicht sein was nicht sein darf.
Bis jetzt scheint sich die Kritik mehr oder weniger nur auf die Kommentare von Prof. Arno Kleber (TU Dresden) aus dem Jahr 2024 zu stützen.
Allgemein scheint der „Klimatismus“ im Moment einen schweren Stand zu haben. Länder, wie USA und China wenden sich ab, Panikszenarien wie das RCP8.5 werden eingestampft, das PIK muss seine Studie aus dem Magazin „Nature“ zurückziehen, weil unwissenschaftlich und nun die Studie aus Athen.
Die Studie können Sie als PDF hier runterladen.
WEB Version hier.
(RS. 07.06.26, Quellen: MDPI / Sci)
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