Juden in New York fürchten Verfolgung
Zohran Mamdani, der neue sozialistische Bürgermeister von New York zeigt bereits am Anfang seiner Regierung antisemitische Tendenzen. Dazu später.
Mamdani ließ sich sowohl einmal offiziell, als auch ein weiteres Mal publikumswirksam in einer U-Bahn-Station New Yorks inoffiziell vereidigen. Hierbei will er offensichtlich Volksnähe demonstrieren. Auch seine erste Fahrt zur „Arbeit“ fand selbstverständlich volksnah mit der U-Bahn statt.
Sozialistische Propaganda? Show?
Wohl schon, wenn wir in den nächsten Wochen und Monaten keinen Mamdani sehen werden, der mit der U-Bahn zur Arbeit fährt.
Für äußerste Beunruhigung sorgt die erste Rede des amtierenden Bürgermeisters, die offen einen sozialistischen Umbruch in NY bedeutet. Mamdani sagte wörtlich: „Wir werden die Kälte des rauen Individualismus durch die Wärme des Kollektivismus ersetzen".
Im Klartext bedeutet das wahrscheinlich eine sozialistische „Umverteilung“, wie wir diese schon überall gesehen haben, wo mit Sozialismus herumexperimentiert wurde. Er spricht in dieser Rede davon, die enormen Vermögenswerte der Stadt den Arbeitern wieder zurückzugeben. Das ist eine klassische Aussage des Sozialismus, wie wir diese bereits seit Marx kennen und die nie zu irgend etwas Gutem geführt hat. Natürlich wird Mamdani diese sozialistische „Umverteilung“ nicht vollständig gelingen, weil er recht bald auf die Grenzen der Gesetze und auf einen Widerstand aus Washington stoßen wird. Doch wird er mit Sicherheit durch Regulierungen den New Yorker Immobilienmarkt destabilisieren, Investoren abschrecken und Investitionen in die Erhaltung oder Erschaffung der Infrastruktur in bodenlose, stupide Projekte umleiten. Woher wir das wissen? Nun ja, das war in allen sozialistischen Systemen so, warum soll es bei Mamdani anders sein?
USA-weit erheben sich natürlich mahnende Stimmen. Der „Kollektivismus“ hätte noch nirgendwo in der Welt in der Vergangenheit funktioniert, führte am Ende zu unzähligen Toten und zur Errichtung von Arbeitslagern. So z.B. Gouverneur Ron DeSantis.
Der Katholische Bischoff Robert Barron sagte: „Der Kollektivismus in seinen verschiedenen Formen ist für den Tod von mindestens 100 Millionen Menschen im letzten Jahrhundert verantwortlich" und „Um Gottes willen, erspare mir die 'Wärme des Kollektivismus.'“
Ebenso bemerkenswert ist, dass sich Mamdani, als erster Bürgermeister in der Geschichte, hat auf den Koran vereidigen lassen.
Diese Tatsache alleine bedeutet an sich eigentlich erst mal gar nichts. Wenn man allerdings weiter betrachtet, dass Mamdani auf dem offiziellen X-Account des „Bürgermeisters der Stadt New York“ alle Beiträge zum Antisemitismus hat löschen lassen, beunruhigt es dann doch. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass Mamdani offiziell angibt, die Motivation, politisch aktiv geworden zu sein, wäre sein Pro-Palästina-Aktivismus.
Die jüdische Gemeinde in New York ist im höchsten Maße alarmiert.
So schreibt das Das National Jewish Advocacy Center (NJAC) in einem Brief an Mamdani, es wäre „schwer zu überschätzen, wie beunruhigend es ist, dass eine der ersten Amtshandlungen des neuen Bürgermeisters darin bestanden habe, offizielle Beiträge zum Schutz jüdischer New Yorker zu löschen“ und „In einer Zeit beispielloser antisemitischer Einschüchterung, Gewalt und Ausgrenzung in der Stadt ist die Entscheidung, offizielle Erklärungen zur Sicherheit und zum Schutz von Juden zu löschen, nicht nur taktlos, sondern beschämend.“
Dem Jüdischen Glauben nahe stehen in New York ca. 18-20% der Bevölkerung. Das sind schätzungsweise ca. 2Mio Menschen.
Wir werden das sozialistische und mutmaßlich antisemitische „Experiment“ in New York nun mit Spannung verfolgen. Ob es (wieder mal) zu einem jüdischen Exodus führen wird, wird sich zeigen. Auch wird sich zeigen, ob eine Kapitalflucht aus der Stadt einsetzen wird, ob wir einen Verfall der Infrastruktur sehen werden und einen Zusammenbruch des Immobilienmarkts. Es wird wahrscheinlich aber genau so kommen.
(RS. 03.01.26. Bild: NYC Mayor's Office via Wikimedia License Quellen: Foxnews, Apollo-News)