Die Invasion Ceutas ist eine geplante Aktion

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Lt Regierung der Spanischen Enklave Ceuta (bei Marokko) sind in den letzten Tagen ca. 60.000 Personen aus Afrika illegal über die Grenze eingedrungen. Das entspricht ca. 75% der einheimischen Bevölkerung. Alleine innerhalb von 24 Stunden am Donnerstag sind ca. 50.000 Personen eingedrungen. Während das Deutsche Fernsehen über eine „Ankunft“ berichtet und die Linken verlangen, Deutschland müsse die Ceuta-Flüchtlinge aufnehmen, nimmt die tatsächliche Situation in Ceuta die Qualität eines Bürgerkrieges an. Aus Ceuta erreichen die Welt verstörende Berichte und Videos.
Wir sehen wie einem jungen Mann in den Hals gestochen wird und er wahrscheinlich verstirbt. Ob es sich um einen Spanier handelt oder um einen der Eindringlinge ist derzeit nicht geklärt.
Geschäfte werden geplündert, die Marodeure dringen in Wohnungen ein. Fahrzeuge brennen oder werden beschädigt.

Die Marodeure bewerfen die Polizei mit Steinen. Mittlerweile rotten sich junge Spanier auf den Straßen zusammen, protestieren und machen Jagd auf die Eindringlinge. Der sozialistische Ministerpräsident Spaniens, Pedro Sánchez Pérez-Castejón, der nun in Ceuta mit einem Hubschrauber gelandet ist, wurde von den Einheimischen mit den Rufen „Hurensohn“ empfangen.

Die Erstürmung von Ceuta scheint kein Zufall zu sein, sondern ist wohl eine gesteuerte Aktion. Gesteuert vom Marokkanischen Regime rund um den König Mohammed VI. Es gibt Berichte, unterlegt mit vielen Videos, die zeigen, wie die Eindringlinge massenhaft mit Lastwagen und Bussen an die Grenze gekarrt werden. Nur so ist zu erklären, dass, wie auf Zuruf, sich gleichzeitig 50.000 Eindringlinge einfinden. Somit wäre das tatsächlich eine feindliche Invasion, eine Art Kriegsakt. Eine ernsthafte Antwort Spaniens wäre angebracht. Passieren wird unter dem Sozialisten Sánchez aber wahrscheinlich gar nichts.
(R.S. 31.07.2026)

In den Hals gestochen (18+)

Eindringlinge plündern Geschäfte

Eindringlinge brechen in Wohnungen ein

Junge Spanier rotten sich zusammen

Währenddessen geht die Spanische Polizei gegen eigene Bürger vor

Bewohner Ceutas begrüßen den Ministerpräsidenten mit "Hurensohn"-Rufen

In Madrid singen abertausende das derzeit bekannteste Lied: "Pedro Sanchez, du Hurensohn!"

Wie Marokko die Sturmtruppen heranbrachte

Update 03.08.26: Gruppen marschieren durch die Stadt und rufen "allahu akbar!"

Update 03.08.26: So sieht die Rückführung aus

Update 03.08.26: Robuster Empfang der "Rückkehrer" durch die Marokkanischen Sicherheitsdienste

Update vom 01.08.2026

Mittlerweile wird berichtet, dass tausende Marokkaner Ceuta Richtung Marokko verlassen. Man spricht heute von bis zu 37.000 Personen. Ob das auch so stimmt ist nicht gesichert. Falls ja, dann spricht es noch mehr für eine gezielte Aktion. Eine Art hybrider Kriegsführung.
Unterdessen spricht sich Sánchez für eine Aufnahme von ca. 7.000 Minderjährigen in Spanien aus. Angeblich verbietet das Spanische Recht die Abschiebung Minderjähriger.
(R.S. 01.08.2026)

Update vom 03.08.2026

Während der Ministerpräsident Spaniens im Bezug auf Ceuta Entwarnung gibt, Correctiv sagt, das Problem wäre durch die richtige Reaktion Spaniens und der Hilfe der EU erledigt und der Öffentliche Rundfunk gewohnheitsmäßig die volle Wahrheit erzählt, nach dem Motto: hier gibt es nichts zu sehen... gehen sie weiter, berichtet der Bürgermeister dass Sanchez lügt, es würden sich immer noch 10.000 bis 15.000 Eindringlinge in Ceuta aufhalten. Dass das Problem keinesfalls erledigt ist, berichten auch übereinstimmend viele unabhängige Reporter. Gruppen ziehen unter "allahu akbar"-Rufen durch die Straßen Ceutas und verbreiten Angst unter den Einwohnern. Einwohner berichten auf X und anderen Portalen, dass sie sich nach wie vor nicht aus den Häusern trauen. Man fürchtet um die eigene Sicherheit aber auch um die Unversehrtheit des Hab und Guts, sollte man es unbeaufsichtigt lassen.
(R.S. 03.08.2026)

Update vom 03.08.2026

Der Abtransport der Eindringlinge zur Grenze verläuft nicht wie geplant. Nur wenige der Verbliebenen sind willig Ceuta wieder zu verlassen. Viele springen vom LKW während der Fahrt ab (s. Video).
Unterdessen wird berichtet, dass die Sicherheitskräfte auf der Marokkanischen Seite die "Rückkehrer" nicht sehr freundlich empfangen. In Ceuta gescheitert, in Marokko blanker Gewalt ausgesetzt. Ein weiteres starkes starkes Indiz dafür, dass die Aktion durch das Marokkanische Regime geplant und durchgeführt wird oder die Destabilisierung Spaniens und Europas zumindest wohlwollend betrachtet wird.
(R.S. 03.08.2026)

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