der globale Kampf um die Wahrheit
Während hier in Deutschland es bereits eine laut und vielerorts ausgesprochene Tatsache ist, dass der gebührenfinanzierte öffentliche Rundfunk nicht immer die ganze Wahrheit verbreitet, Tatsachen verschweigt, einseitig berichtet und allgemein nach Links gedreht ist, erlebt nun Großbritannien einen Medienskandal großen Ausmaßes. Die BBC hat vor der Präsidentschaftswahl in den USA eine Rede von Donald Trump so zusammengeschnitten und gesendet, dass zwangsläufig der Eindruck entsteht, Trump hätte nach der verlorenen Wahl 2021 zur Gewalt aufgerufen. Zwei Schnipsel einer Rede Trumps, zwischen denen im Original der Rede nahezu eine Stunde liegt, wurden hier aus dem Kontext gerissen und zusammengeführt. Bei der BBC sieht es nun so aus, als hätte Trump damals zur Gewalt vor dem Kapitol aufgerufen. Laut Berichterstattung der BBC sagt Trump:
- „wir werden zum Kapitol laufen, ich werde mit Euch da sein“
unmittelbar danach schnitt BBC ein:
- „Wir werden wie verrückt kämpfen, denn wer nicht wie verrückt kämpft, wird sein Land für immer verlieren“
In Wahrheit liegt in der Rede Trumps zwischen den beiden Schnipsel nahezu eine Stunde. Dazwischen betont Trump zwar die Notwendigkeit von Protesten, besteht aber darauf, dass diese unbedingt friedlich und gewaltlos bleiben müssen.
Die zweite Passage bezieht sich auf etwas völlig anderes, nämlich auf den Umstand, dass bei der Urnenwahl Menschen zum Teil noch um 21 Uhr in Schlange anstehen mussten. Der BBC schnitt diese Schnipsel so zusammen, so dass offensichtlich absichtlich der Eindruck erweckt werden sollte, Trump hätte zur Gewalt aufgerufen.
Die Vorwürfe gegenüber der BBC sind nicht neu. Der Beitrag wurde bereits 2024 zur Primetime ausgestrahlt. Seit dem häufen sich diese Vorwürfe. Das Thema ist nun erneut aufgekommen, nachdem ein interner Bericht bekannt geworden ist, in dem eine Vielzahl von Manipulationen in den Nachrichtenbeiträgen aufgezeigt werden. BBC spricht hingegen im Moment noch unbeeindruckt von einer normalen Praxis, Reden zu kurzen Clips zu verarbeiten, so der stellvertretende BBC-Nachrichtenchef Jonathan Munro. Problembewusstsein oder gar schlechtes Gewissen? Fehlanzeige.
Auch werden weitere Verfehlungen angeprangert, z.B. das Fehlen jeglicher ausgewogenen Betrachtung einer Kamala Harris, interne Zensur oder eine Einseitigkeit in der Berichterstattung zum Gaza-Konflikt.
Diese Erscheinungen innerhalb der öffentlich-rechtlichen Berichtserstattung sind uns aus Deutschland bestens bekannt. Auch unsere österreichischen Freunde berichten gleiches aus ihrer Heimat.
Ex-Premierminister Boris Johnson fordert nun offen den Rücktritt der Leitung des Senders. Auch andere Politiker der Torys stoßen ins gleiche Horn.
Auch der Sohn von Donald Trump, Donald Trump Jr. Kommentiert „Die Lügenpresse-‘Reporter’ in Großbritannien sind genauso unehrlich und labern genauso viel Scheiße wie jene in Amerika.“
Donald Trump hat sich neulich mit dem Sender CBS auf 16 Millionen US-Dollar Schadensersatz verglichen, wegen nachweislich falscher Berichterstattung zum Ungunsten Trumps.
Wie wir sehen, findet eine manipulative und einseitige Berichterstattung überall auf der Welt statt. Der Kampf um die Wahrheit wird weltweit gefochten.
(RS. 07.10.25)