Politische Morde in Deutschland sind wieder da.
Es ist wie vor 100 Jahren.
Noch endete am Donnerstag ein mutmaßlicher Mordanschlag auf einen AfD-Politiker mit Körperverletzungen. Es bleib also beim Versuch. Meine Befürchtung, die ich hier schon öfters geäußert habe, noch 2026 würde es politische Morde in Deutschland geben, hat sich somit bewahrheitet. Dass dieser Anschlag nicht tödlich endete, ändert an der Tatsache rein gar nichts.
In der Nacht ereignete sich in Rostock ein Angriff auf den Landtagsabgeordneten der AfD, Michael Meister (51). Vor seinem Haus wurde er von zwei Personen mit Fäusten, Tritten und einem „spitzen Gegenstand“, mutmaßlich ein Messer, angegriffen. Dabei schrien die Personen „AfD-Nazi“, so Meister. Schlimmeres verhinderte scheinbar Meisters Laptop, der sich in einem Rucksack befand, den Meister nur Augenblicke zuvor aus seinem Auto entnommen hat.
Es soll mehrfach versucht worden sein, auf den Rücken des Landtagsabgeordneten einzustechen.
Das berichtet Enrico Schuldt, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion.
Meister erlitt einen tiefen Schnitt im linken Oberarm und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Mittlerweile hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen und ermittelt wegen versuchten Mordes und nicht, wie in anderen Medien berichtet, wegen Körperverletzung.
Der linksradikale Anschlag geht klar auf das Konto der selbsternannten „wahren“ Demokraten aus der „UnsereDemokratie™“-Ecke.
Ich habe hier schon oft Genug auf die Gefahr hingewiesen, wohin eine Verteufelung und Entmenschlichung andersdenkender führen kann. Der mutmaßlich versuchter Mord an dem Landtagsabgeordneten ist das beste Beispiel dafür. Auch der erschossene Charlie Kirk fiel genau dieser Hetze zum Opfer. Die Hetze gegen die AfD geht ausschließlich aus der linken Ecke der Gesellschaft aus, also von den s.g. NGO’s, der Maschinerie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, dem Kulturbetrieb, linker und linksgewordener Gazetten, den Parteien aber auch aus den Kreisen der Regierung. Erst neulich brachte der wenig geschätzte Kanzler die AfD mit dem Holocaust in Zusammenhang (wir berichteten hier).
Die Verteufelung und Entmenschlichung politischer Gegner und Andersdenkender führt in Deutschland immer wieder zu Gewalt. Diese stinkende und verlogene Propaganda muss aufhören.
(R.S. 20.06.2026)