Das Gaul des Klimawandels ist tot. Verbrennerverbot bleibt aber!

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(Bild: Brad Howell-Smith via Wikimedia)

Die Vereinigten Staaten haben sich aus dem Klimawahn verabschiedet. China und Indien haben nie mitgemacht. Der Weltklimagipfel in Brasilien fand keine große Beachtung. Die Hauptdarstellerinnen des Klimaalarmismus haben sich längstens neue Betätigungsfelder gesucht. Die Klimakleber haben sich im Wohlgefallen aufgelöst. Selbst der Klimapapst, Bill Gates, hat sich neulich gegen den Klimawahn ausgesprochen. Vor wenigen Tagen flog die Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) aus dem Magazin „Nature“ raus, weil sie schlicht falsch und unwissenschaftlich war, wohl aber ideologisch geprägt. Wir berichteten.

In einem Teil der Welt wird dieses tote Pferd aber immer noch mit großer Vehemenz geritten. In der EU. Vor allem aber in Deutschland.
Hier sieht es so aus, dass das s.g. „Heizungsgesetz“ nicht, wie versprochen, abgeschafft wird. Es wird allerdings höchstwahrscheinlich einen anderen Namen bekommen.
Auch das s.g. „Verbrennerverbot“ bleibt.
Alle heutigen Schlagzeilen „Das Verbrennerverbot ist gekippt“ sind schlicht falsch. Das jetzige Gesetz besagt, dass ab 2035 die gesamte Flotte an neuen Fahrzeugen Null Gramm Kohlendioxid ausstoßen darf. In der EU überlegt man derzeit an einer abgewandelten Regelung, wonach nicht mehr 100% der Fahrzeuge frei von CO² sein sollen. Es sollen 90% sein. So zumindest ein Vorschlag der EU-Kommission, der noch diskutiert werden muss.
Es wird also am Verbrennerverbot prinzipiell weiter festgehalten. Das kleine Fenster für die produzierende Wirtschaft wird nichts am Niedergang der Autoindustrie ändern.
Während immer mehr Marktanteile an China fallen, wird in der EU wieder nur geredet.

(RS. 13.12.25 )

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