Eine Bombe explodiert im Hamburger Theater!

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Eine rhetorische Bombe, gezündet durch den BILD-Kolumnisten Harald Martenstein, hinterlässt nahezu 1.000 Verletze. Manche davon mussten danach die Hirnwunden abdrücken, anderen platzten die Halsschlagadern, viele schrien vor Schmerzen. Einige haben den Schauplatz fluchtartig verlassen.
Die martensteinische Bombe war allumfassend. Die Druckwelle fegte durch die Reihen des vorwiegend linken Publikums mit höchster Präzision.

Was ist passiert?

Im Hamburger Thalia-Theater fand vom 13-15 Februar ein Theaterprojekt des Regisseurs Milo Raus statt. Titel der Veranstaltung: „Prozess gegen Deutschland“. Es ging dabei um eine simple Frage: soll die AfD verboten werden oder nicht? Bei der Inszenierung, aufgebaut wie eine Gerichtsverhandlung, wurde hier viel geredet, es wurden Scheinargumente und auch dumme Argumente für das Verbot der AfD vorgebracht. Auch einige dagegen.
Das Publikum war nahezu ausschließlich dem linken Spektrum zuzurechnen.

Die eigentliche Bombe ließ der Journalist Harald Martenstein platzen. Der nicht unbedingt dem rechten Spektrum zuzurechnende Martenstein und kein ausgewiesener AfD Freund, hielt der gesamten Deutschen Linken, auch der aktuellen Regierung, derart den Spiegel vor, dass diese Rede unter Garantie den Einzug in die Analen Deutschlands halten wird. Jeder Schlag hat gesessen, war kraftvoll und überzeugend. Kein der Schläge war ein Tiefschlag. Im Prinzip warf Markenstein den Linke vor an Positionen zu stehen, die sich gegen das Deutsche Grundgesetz richten, gar verfassungsfeindlich sind und dass durch den angestrebten Verbot der AfD die Demokratie praktisch beendet wäre.

Die Rede Markensteins empfehle ich jedem Verfassungsfreund, denen wird sie ein Balsam sein. Diese Rede sollte aber auch verpflichtend von jedem angesehen werden müssen, der sich dem linken oder linksgrünem Spektrum zurechnet. Diese haben eine Lektion über Demokratie und Anstand mehr als verdient.

Die Rede ist für mich nicht wirklich kommentierbar. Muss jeder selbst gesehen haben. Die ganze Rede hier: https://www.youtube.com/watch?v=uNHf8FQzWy4 (BILD).

(RS. 16.02.26)

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