Angriff auf Lebensrechtler in Göttingen
Eine Lebensrechtler Kundgebung der Gruppen "SOS-Leben" und "Das Herz Jesu Apostolat" unter dem Titel "Öffentlicher Rosenkranz gegen Abtreibung" wurde gestern in Göttingen massiv von Linksextremisten bedroht und angegriffen. Noch heute sind die christlichen Aktivisten geschockt über das Ausmaß des Hasses, der Ihnen von den Linksextremen entgegenschlug. Dabei haben sie eigentlich nur Rosenkranz gebetet und musiziert. Der Hass soll sich am Rande linker Wahlveranstaltungen gesteigert haben, wobei sich dann eine Gruppe von bis zu 200 Linksextremen (Antifa) gebildet hat und sich in Richtung der Lebensrechtler in Marsch setzte. Nur das Eingreifen der Polizei, die sich todesmutig und praktisch ohne Schutzausrüstung dazwischen stellte, verhinderte schlimmeres.
Es wurden 12 Polizisten verletzt, mehrere Krankenwagen waren im Einsatz. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn sich die Linksextremisten Zugang zu der winzigen Gruppe verschafft hätte. Die Christlichen Veranstaltung bestand aus nur ca. 20-30 Personen, wobei einige auch augenscheinlich einen Migrationshintergrund hatten.
Die an Personal völlig unterlegene Polizei "evakuierte" daraufhin die Christen zu Ihren Fahrzeugen und eskortierte Daraufhin diese in einer Fahrzeugkolonne aus der Stadt, wobei auch auf rote Ampeln keine Rücksicht genommen wurde.
Völlig erschreckend ist die Gewaltbereitschaft und der Fanatismus der Linksextremen. Das lässt nichts gutes Ahnen im Bezug auf die "Märsche für des Leben", die im September in Berlin und Köln stattfinden sollen.
Dieser Vorfall gibt uns einen Vorgeschmack darauf, was der Republik blüht, sollte es tatsächlich einen verbrieften Rechtsruck im Land geben.
Skandalös wieder mal die Rolle der Presse, die diesen Vorfall als eine Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern zweier Demonstrationen.
(RS. 16.08.26 Quelle: Mathias von Gersdorf, HNA)
(Leider existieren zu Stunde keine lizenzfreien Bilder)