Gesellschaft und Kurzmeldungen
Schaffner totgeprügelt!
Wieder eine Gewalttat mit tödlichem Ausgang bei der Bahn. Noch vor wenigen Tagen trauerten wir um ein 18-jähriges Mädchen, das das Leben verlor, weil sie von einem Südsudanesen vor die U-Bahn gezerrt wurde. Heute verstarb der Schaffner der DB, Serkan C., an den Folgen eines Angriffs. Hier endete eine Fahrkartenkontrolle in einer Regionalbahn in Saarland tödlich. Am Montag wollte Serkan C. einen jungen Mann des Zuges verweisen, weil er keinen gültigen Fahrschein hatte. Daraufhin wurde er aus einer Gruppe von vier Männern heraus von einem "Griechen ohne Wohnsitz in Deutschland" heraus angegriffen und dabei so schwer verletzt, dass er vor Ort reanimiert werden musste. Heute verstarb der Familienvater im Krankenhaus.
Vor wenigen Stunden erreicht uns eine weitere Nachricht, wieder aus Hamburg, wonach ein Bahn-Mitarbeiter von einem 43-jährigen Mann angegriffen wurde. Auch hier wurde der DB-Angestellte mit Schlägen gegen den Kopf traktiert. Am Boden liegend trat der Täter weiter auf das Opfer ein, auch gegen den Kopf. Die Tat geschah am Bahnhof Dammtor in Hamburg (Bild).
(RS. 04.02.26 Bild: Magnus Manske)
Stefan Niehoff ist tot.
Stefan Niehoff, der unfreiwillige Held in Sachen „Meinungsfreiheit“, ist gestern im Alter von nur 65 Jahren an den Folgen eins Schlaganfalls verstorben.
Der Rentner und ehemaliger Feldwebel der Bundeswehr erlangte 2024 unfreiwillig Bekanntheit, nachdem er ein Mem auf X geteilt hatte, in dem der damalige Umweltminister Robert Habeck (Grüne) als „Schwachkopf Professional“ bezeichnet wurde. Daraufhin wurde eine Hausdurchsuchung beim Niehoff veranlasst. Wegen einem anderen Post, wobei er Bezug auf den Boykottaufruf für Produkte der Firma „Müllermilch“ nahm, in dem er sinngemäß äußerte, mit „kauft nicht bei Juden“ hatten wir so etwas schon mal, wurde Niehoff zu 55 Tagessätzen verurteilt. Wir berichteten hier.
Die Verurteilung Niehoffs löste eine große Debatte über die Meinungsfreiheit in Deutschland aus, die bis heute andauert und sich weiter verstärkt.
Ob die staatliche Verfolgung mittelbar zum Tod Niehoffs geführt hat, wird sich nicht klären lassen. Niehoff hinterlässt eine Frau, einen Sohn und eine schwerbehinderte Tochter. Wir drücken hiermit unser tiefstes Mitgefühl aus.
(RS. 01.02.26)
Außenminister lässt sich aufhängen!
Außenminister Wadephul lässt in allen deutschen Botschaften weltweit sein Porträtfoto aufhängen. Diese für Deutschland absolut unübliche Maßnahme führt wieder mal vor Augen, wie eingebildet, abgehoben und selbstherrlich die jetzige Regierung ist. Was diese Maßnahme soll, bleibt unklar. Offiziell soll so die Verbundenheit mit dem Auswärtigem Amt und seinem Boss in der Ferne gestärkt werden. Nun ja, bevor in allen Kasernen der Pistorius, in allen Schulen die Prien, in allen Finanzämtern und bei den Steuerberatern der Klingbeil und in allen Firmenbüros die Reiche hängt, schlagen wir vor in allen Schulen und in allen Amtsstuben einfach den Merz aufzuhängen. Immerhin scheint er sich selbst für derart herausragend zu halten, dass diese Maßnahme seiner Selbstherrlichkeit angemessen wäre. Mit seinem Konterfei überall würde Merz an derart geschichtlich bedeutende Personen anknüpfen wie den Kaiser Wilhelm II und den Kanzler mit dem Scheitel und Zweifingerbart.
(RS. 23.12.25 Foto: Olaf Kosinsky via Wikimedia)