Merz ist ein Doppelgänger!
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Merz ist ein Doppelgänger! Vielleicht sogar mechanisch?
…dieses fiel als erstes dem ehemaligen Finanzminister Christan Lindner (FDP) bereits im März 2025 auf. Während der Debatte des scheidenden Bundestages und der allerletzten Rede Lindners stellte er mutig die Frage in Richtung der Person, die wie Merz aussah: „Sie da in der ersten Reihe…wer sind sie und was haben Sie mit Friedrich Merz gemacht?“.
Seit der Rede wurde Christian Lindner nie wieder gesehen. Hm….
(Indiz 1)
Irgendwie gelang es dem Merz, oder besser gesagt dem Doppelgänger, nicht, sich problemlos zum Kanzler wählen zu lassen. Merz hat gleich zwei Anläufe benötigt. Es scheint fast so, als hätten einige Abgeordnete Zweifel an der Integri…, Intelli… (verflucht, wie heißt das richtige Wort! … ach ja…) Identität des Merz gehabt. Wahrscheinlich hatten sie noch die Worte des Christian Lindner im Ohr.
(Indiz 2)
Merz, falls es ein Automat ist, hat vermutlich zu wenig Speicher. So wäre zu erklären, dass sich der Automat nicht an das erinnert, was es noch vor nicht allzu langer Zeit an Output hatte. Auch die zugrunde liegende KI scheint nicht ausgereift. Dadurch widerspricht sich Merz mehrfach sogar innerhalb einer einzigen Rede, ohne dass es der internen KI auffällt. Kommt die Merz-KI doch in einen internen Logikkonflikt, also in Erklärungsnot, benötigt sie sichtbar Zeit für die Datenverarbeitung, also um den Widerspruch aufzulösen, was sich in einem ungewöhnlichen Stottern des Sprechapparats äußert.
(Indiz 3)
Merz, falls Doppelgänger mit Fleischmantel, besitzt nicht die Redefertigkeit des Originalmerz. Der Doppelgänger sucht nach ungewöhnlichen Formulierungen um nichts zu sagen oder um Verwirrung zu stiften. Bemerkenswert z.B. Formulierungen wie „Wir wollen uns auf den Weg begeben Sache XYZ auf den Weg zu bringen“ oder „Wir wollen versuchen mehr zu tun, damit XYZ gelingt“. Ferner stiftet er gewollt Verwirrung, indem er z.B. behauptet, „Wenn Europa scheitert, scheitert Deutschland“ oder „es wird teurer, teurer, teurer, teurer, teurer alles wird teurer“, insgesamt sechs Mal in einer einzigen Miosga-Sendung.
(Indiz 4)
Merz vor der Bundestagswahl war scheinbar noch das Original. Er erklärte die s,g, „Schuldenbremse“ zur heiligen Kuh, versprach eine Migrationswende, sprach gar vom faktischen Einreiseverbot, versprach das s.g. „Heizungsgesetz“ abzuschaffen, versprach den Strom für den Verbraucher und die Wirtschaft billiger zu machen, versprach der Wirtschaft große Entlastungen, versprach sich der Kernkraft wieder zu widmen, versprach den Sozialstaat zu reformieren, versprach Israel bedingungslos zu unterstützen, versprach die Bürokratie abzubauen, tönte lauthals „Links ist vorbei“. Von den Versprechungen oder der Absichtserklärung hat der Doppelgänger nichts umgesetzt oder zum Großteil das Gegenteil forciert. Es hat also offensichtlich irgendwann zwischen dem Wahlkampf und der Kanzlerwahl einen Austausch der Merze gegeben.
(Indiz 5)
Einigen Wichtigen in der Welt scheint die Doppelgängigkeit des Merz klar zu sein. So tut man zwar so als würde man mit Merz irgendwas reden, in weiten Teilen ignoriert man ihn aber, lässt ihn am Katzentisch sitzen, parkt den Merz gar neben einer Topfpflanze oder nimmt ihn an der Hand, damit er sich zur militärischen Begrüßung richtig hinstellt.
(Indiz 6)
Nun, nachdem es starke Indizien dafür gibt, Merz wäre ein Doppelgänger, muss man sich die Frage stellen, wer hat den dahin gepflanzt?
Um diese Frage zu beantworten muss man sich natürlich die Frage stellen „cui bono“, also wem nutzt er?
Es oder er nutzt allen, denen eine Destabilisierung Deutschlands, der wirtschaftliche und kulturelle Niedergang unseres Landes oder schlichte Landnahme durch Einsickerung recht wäre. Kandidaten gibt es dafür einige.
- Tatsächlich wäre der Austausch den Kräften aus dem arabischen Raum von Nutzen. Diese könnten ihre Bevölkerung hier gefahrlos und ohne großen Widerstand vermehren und hindernislos einwandern. Auch könnten sie das Terrorbusiness recht problemlos weiter vorantreiben. Und tatsächlich haben die Araber recht große Erfahrung im Doppelgängertum. Es hat keinen größeren Herrscher im arabischen Raum gegeben, der nicht mindestens einen recht brauchbaren Doppelgänger hatte. Zuletzt dokumentiert ist der Austausch des Diktators Aladeen in der Republik Wadiya im Jahre 2012. Die recht mangelhafte Qualität des Merz-Doppelgängers könnte ebenso auf eine arabische Beteiligung deuten, nehmen die es doch nicht ganz so genau. Beim Austausch von Aladeen war die mindere Eignung des Doppelgängers recht klar ersichtlich.
- Auch die USA hätten unzweifelhaft einen Nutzen vom Merz-Doppelgänger. Die Staaten haben sich Jahrzehnte lang über einen Exportweltmeister Deutschland geärgert, bei gleichzeitigen Problemen mit der eigenen Ökonomie. Es wäre also zwar eine verwegene aber gleichsam geniale Idee jemanden zu haben, der Deutschland wirtschaftlich ruiniert und hoffnungslos verschuldet. Was die Erfahrung der USA mit Doppelgängern angeht, so steht außer Zweifel, dass diese vorhanden ist. Das besagen unzählige Erfahrungsberichte von Eingeweihten. Diese werden in den USA unter dem Sammelbegriff „Verschwörungstheorie“ gepflegt und archiviert. Die Planspiele der USA zum Austausch von „Führern“ reichen bis in das Jahr 1940 zurück. Diese damaligen Planspiele unter dem Tarnnamen „Der große Diktator“ fanden in einem fiktiven Land namens Tomanien statt und wurden in schwarz/weiß dokumentiert. Heute noch einsehbar.
USA hätte gar alle technoligischen Möglichkeiten unseren Kanzler durch eine mechanische Version zu ersetzen.
- Auch China hätte großes Interesse einen entschlossenen und standhaften Deutschen Kanzler gegen einen Zauderer auszutauschen. Die Motive sind ähnlich der Motive der USA. Und auch China hat offensichtlich Erfahrung im Austausch der Herrscher. Allen Berichten nach, angefangen bei Marco Polo, hat sich der Chinesische Kaiser immer hinter einem Gesichtsvorhang versteckt und steckte in wallenden Kleidern. So gesehen war es in China schon immer völlig egal, wer gerade auf dem Thron saß, wie er aussah und ob er gerade fett oder dürr war. Er musste nur etwas bedeutungsvoll herumfuchteln, so dass die anwesenden Beamten alles in ihrem eigenen Sinne erledigten. Einen Merz-Roboter zu bauen wäre den Chinesen auch zuzutrauen.
- Auch Russland hätte Interesse. Zwar zeigt sich der momentane Merz freigiebig mit dem Kriegsgegner Russlands, doch womöglich plant Russland längerfristig oder es ist genau so von Russland gewollt. Eine künftige Abhängigkeit Deutschlands von russischer Energieversorgung könnte ein Ziel Putins sein. Hierzu ist aber erst mal nötig, Deutschland wäre ruiniert und könnte sich die Energie auf dem Weltmarkt nicht leisten. Das ist mit dem momentanen Austausch-Merz gut machbar. Ein langfristiger politischer Einfluss mitten in Europa wäre Putins Entlohnung. Womöglich ist aber alles ganz anders und Putin und Zelensky melken Europa gerade gemeinsam nach Plan und teilen sich den Reibach. So wäre auch der quälend langsame Kriegsverlauf zu erklären. Je länger der Krieg andauert, umso länger fließt der deutsche Rubel, den man sich teilen und auch verschwinden lassen kann. Erfahrungen mit Doppelgängern hat Russland scheinbar auch. Schon der Generalissimus Stalin hatte mehrere. Und auch Putin hat scheinbar drei. Den mit den falschen Ohren, den der nicht redet und den Sonnengebräunten.
- die Weltweite globale Verschwörung, also das Großkapital. Ob hier ein Interesse besteht den Merz durch einen anderen Merz auszutauschen ist nicht wirklich zu ergründen. Hierzu müsste man verbindlich wissen, in was diese Verschwörung gerade investiert und welche Ziele sie momentan verfolgt. Immerhin haben die großen Investoren etliche Länder in der Tasche, warum nicht auch Deutschland? Zu begründen, warum die Großkapitalbetreuer den Merz nicht ausgetauscht haben ist möglich. Diese könnten den problemlos leicht einkaufen oder erpressen. Wer weiß, vielleicht ist es genau so und der Merz tut nur so, als wäre er sein eigener Doppelgänger.
(RS. 08.11.25)
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