Wie Diffamierung und Verleumdung Gewalt provoziert

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Die Ermordung der gläubigen Christen, Rechtsaktivisten und Jugendführer Charlie Kirk in den USA alarmiert und zeigt schonungslos auf, dass Entwürdigung und Verächtlichmachung einzelner Personen und Personengruppen tödliche Konsequenzen haben kann. Ohne hier auf das Wirken Kirk’s näher einzugehen, müssen wir aber feststellen, dass Kirk Opfer von Hass geworden ist, verursacht durch seine Verteufelung seitens der Linken und der linken Medien in den USA. Der Mann, der immer das Gespräch mit der Jugend gesucht hat, der wiederholt gesagt hat, man müsse miteinander gewaltfrei reden, der wurde nun durch einen US-Studenten bei einem Gespräch mit Studenten auf dem Campus der Utah Valley University in Orem erschossen. Erschossen mutmaßlich durch einen 22-jährigen, der als ruhiger, fast schüchterner aber hochintelligenter Einserschüler beschrieben wird. Dieser hat sich offensichtlich binnen kürzester Zeit radikalisiert. Trotz Stipendium brach er nach nur einem Semester sein Studium an der der Utah Valley University ab und wechselte zum Dixie Technical College in St. George, wo er seit einigen Jahren eine Ausbildung zum Elektriker absolvierte. Er zog mit einer Transfrau zusammen und widmete sich offensichtlich dem linken politischen Spektrum zu. Diese Zusammenhänge werden zurzeit immer noch ausgeforscht, so dass weiteres im Moment nicht mit letzter Sicherheit behauptet werden kann, doch ist seine Radikalisierung bis hin zum Mord offensichtlich.

Während der ermordete Charlie Kirk von vielen jungen Menschen in den USA als eine Art Wegweiser betrachtet wurde, auch in religiöser Hinsicht, war er doch den meisten Linken ein verhasster Teufel. Es wurde ihm vorgeworfen ein Rassist, ein Sexist, ein Frauenfeind, ein religiöser Spinner gegen den Genderismus, ein Rechtsextremist, ein Menschenfeind, ein Nazi zu sein. Nach einer nüchternen Analyse wird man wahrscheinlich nichts davon objektiv so bestätigen können. Und trotzdem wurde er auf diese Art immer und immer wieder durch die linken Medien in den USA diffamiert und in der linken Blase auf den sozialen Medien geradezu verteufelt. Und hier beginnt das eigentliche Unheil. Die öffentliche Entmenschlichung eines Individuums führte schließlich zu seiner Ermordung. Was soll denn schließlich dabei sein, einen Unmenschen, einen Hitler aus der Welt zu entfernen?

Selbst in Deutschland findet nach dem Tod die Verunglimpfung Kirk’s weiter statt. So wiederholte Dunja Hayali auf Sendung die Diffamierungen und steht weiterhin dazu, der Korrespondent des ZDF in den USA, Elmar Theveßen, behauptete wiederholt gar erwiesene Lügen über Kirk. Florian Schröder, ein „Kabarettist“ beim WDR verglich Kirk mit Hitler. In den sozialen Medien werden seitens der linken Blase offen Sympathien mit dem Mörder geäußert und Kirk verächtlich gemacht.

Diese Verunglimpfung, die Verächtlichmachung und gar Verteufelung des Andersdenkenden und des Anderslebenden durch die linken Kräfte ist im Moment in Deutschland sehr en vogue. Hier wird insbesondere die AfD verteufelt. Manchmal sind auch CDU/CSU die Zielscheibe. So wird insbesondere der AfD vorgeworfen, rechtsextremistisch, gar eine neue NSDAP zu sein. Die Vorsitzende darf straffrei als Nazischlampe bezeichnet werden. Lars Klingbeil, derzeitiger Vizekanzler und Schuldenminister bezeichnete die AfD im öffentlichen Fernsehen offiziell als Nazi-Partei usw.

Auch die s.g. „Reichen“ bekommen Ihr Fett ab. Die Partei „die Linke“ schwadroniert ungeniert davon Reiche zu erschießen oder in Arbeitslager zu stecken, Jette Nietzard, Vorsitzende der „Grünen Jugend“ spricht vom bewaffneten Kampf.
Warum diese offene Feindschaft gegen nicht Linke nun offen und vermehrt aufkommt ist eigentlich recht klar. Zunächst scheint sich die Gesellschaft deutlich konservativer zu positionieren als in der jüngeren Vergangenheit. Dadurch verliert Links ihre Deutungshoheit. Der linke Elfenbeinturm bröckelt. Ferner hat man natürlich Angst, das bereits erreichte wieder einzubüßen. Das sind Posten oder Ämter, Gelder für die linken Organisationen, Einfluss und Bedeutung. Und so schlägt alles Linke um sich, verunglimpft alles nicht Linke, entmenschlicht, stigmatisiert und verteufelt. Mittlerweile kämpft man nicht mehr gegen einen Rechtsextremismus. Nein, man kämpft gegen Rechts, also gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Und die öffentlich finanzierten Medien, allesamt links unterlaufen, wiederholen die Verunglimpfungen mantraartig.
Und so kommt es, dass viele links gelesene Menschen diese permanenten Verunglimpfungen in sich aufnehmen, diese glauben oder gar verinnerlichen. Man lernt hassen und ausgrenzen.

(Bild oben: Andreas Jurca (AfD) nach einem Gewaltangriff in Augsburg)

Genau dieser Hass, der durch die Entmenschlichung durch die linken Kräfte entstanden ist, führte letzten Enden zur Ermordung des konservativen Charly Kirk.

Und auch in Deutschland sehen wir eine Zunahme von Hass gegen alles Konservative. Andersdenkende werden mit Gewalt bedroht oder es wird ihnen Gewalt angetan. Denken wir hier nur an die Hammerbande, die vermeintlichen Gegnern die Gelenke oder die Schädel zertrümmerte und sie so zum Teil zu Krüppeln machte. Die Linke begeht mittlerweile auch Terroranschläge gegen Infrastruktur. Noch ist es nur die Infrastruktur.
Ich persönlich erwarte den ersten politischen Mord in Deutschland seit langem noch in diesem, spätestens im kommenden Jahr.

Gibt es eine Chance auf Entspannung? Wahrscheinlich nein. Die linken Kräfte haben Ihren Hass gegen alles nicht Linke derart zementiert, dass ein argumentativer Austausch nicht mehr möglich sein wird. Stehen wir vor einer Welle neuen linken Terrorismus? Nun ja, eigentlich sind wir bereits mitten drin. Die Anschläge gegen Bahn und Stromversorgung, Anschläge gegen Hab und Gut konservativer Kräfte, Gewalt gegen Andersdenkende sind mittlerweile Alltag.

(Quellen: NIUS, BMdI) (RS 18.09.25)

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