Die Grünen (für mich) nun gesichert „faschistisch“!
Für alle Anhänger dieser Partei oder solche die sich von derer Ideologien blenden lassen, hier gleich am Anfang eine Warnung vor dem Content. Diejenigen aus dieser Personengruppe mögen sich nun abwenden, denn in Folge geht es hier nun um den grünen Faschismus.
Die grüne Partei stand in der Anfangsphase ihrer Existenz dafür, sich der Übermacht des Staates entgegenzustellen. Sie kamen als außerparlamentarische Opposition zur Welt. Eine chaotische Gruppe an unangepassten „Gammlern“, wie man sie damals nannte, die sich zwar schon damals um einen nicht näher definierten „fascio“ sammelte, die aber dennoch alle ziemliche Individualisten waren. Zumindest stritten sich alle untereinander wie die Kesselflicker. Die Partei war basisdemokratisch, sozial, pazifistisch, gegen die Kernkraft aber von Anfang an nur pseudoökologisch. Es ging um größeres. Es ging vom Anfang an darum die Gesellschaft umzukrempeln, die Konsumgesellschaft abzuschaffen, die Großindustrie und vor allem die etablierte Politik niederzuringen. So gesehen waren die Grünen von Anfang an Kommunisten, die sich aber selbst im Wege standen, wegen des Individualismus.
Die Gründungsmitglieder waren Akademiker oder s.g. Intellektuelle, also schwere Denker. Petra Kelly schloss ihr Studium in Washington mit Auszeichnung ab, studierte auch in Amsterdam mit Abschluss. Herbert Gruhl, ein Bauernsohn aus der Oberlausitz studierte an der HU in Berlin, später an der FU Berlin, wo er auch promovierte. Joseph Beuys war ein Künstler und Professor, Rudolf Bahro ein diplomierter Philosoph, der auch schon ein Mitglied der SED und ein glühender Stalinist war, Jutta Ditfurth eine Diplomsoziologin, Gert Bastian war Generalmajor der Bundeswehr, der geschasst wurde. Nur Joschka Fischer schaffte es nur zum Buchhändler oder Taxifahrer oder auch zum Außenminister und Vizekanzler der BRD. Von Intellektuellen und Aktivisten gegründet zog die Partei mehrheitlich vor allem gut ausgebildete und Akademiker, mehrheitlich städtisch geprägte Alternativ-Linke an. Bis heute glaubt man, sie wäre bürgerlich.
Die Grünen waren von Anfang an Sozialisten, zum Teil stalinistisch geprägt.
Auch wenn sie schwere interne Kämpfe durchzustehen hatten (Fundis und Realos), gelang es der Partei sich weitgehend zu etablieren, gar Regierungsverantwortung zu übernehmen. Sie krempelten das Land auch ordentlich um. Dass das so passiert ist kann man, im Nachhinein betrachtet, nur mit der Naivität des Normalmichels erklären. Vielen wird der Name der Partei bereits gereicht haben um sie zu wählen, schließlich gab man vor irgendwas mit öko und Umwelt zu machen, was dem Deutschen sowieso wichtig ist. Und Wackersdorf, Biblis, Startbahn West und Tschernobyl hat es zwischendurch auch gegeben.
Die Grünen haben sich seit ihrer Gründung bis heute leider extrem gewandelt. Ohne eine Agenda entdecken zu können, muss man aber einen Wandel von anfänglich libertär-alternativen, basisdemokratischen und radikal-freiheitlichen Partei, hin zu einer stark interventionistischen, regulierenden und moralisch aufgeladenen Partei bescheinigen. Ob daran das System der Parteiendemokratie, das System des regelbasierten Parlamentarismus oder schlicht der Wunsch alles oder zumindest so viel wie möglich und so schnell wie möglich durchsetzen zu wollen schuld ist, das kann ich nicht sagen.
Die Partei ist angepasst und professionalisiert.
Für sich selbst hat die Partei die „Freiheit“ mit Bevormundung und Überwachung des Bürgers ersetzt. Hierzu zählt insbesondere das bedingungslose streben nach Unterwerfung aller beim Thema Klimaschutz. Bedeutende Beispiele sind hier das s.g. „Heizungsgesetz“ oder das „Verbrennerverbot“, die, ohne Rücksicht auf die wirtschaftliche Machbarkeit beim Bürger, durchgesetzt wurden. Viele verstanden es zurecht als eine Art Enteignung. Auch war egal, dass die Mehrheit völlig dagegen war und ist. Die Partei trägt den Label eine Verbots- und Bestrafungspartei zu sein.So nebensächliche Sachen wie der Genderismus, Cancel Culture, Tempolimit tragen zum Bild der Partei bei.
Mittlerweile fragen sich einige, ob die Partei überhaupt „verfassungskompatibel“ ist. Dass die Grünen die Verfassung nie interessiert hat, ist in den vergangenen Jahrzehnten fast untergegangen. Es waren ja nur die „Gammler“. Nun fragt man sich aber ernsthaft und zurecht, ob die Grünen im Punkto Meinungsfreiheit, der Eigentumsrechte, Berufsfreiheit, freier Entfaltung usw. den Ansprüchen genügen.
Für mich kommuniziert die Partei mittlerweile offen kommunistische Forderungen.
Das beste Beispiel ist die Rede der Grünen-Chefin Franziska Brantner vor wenigen Tagen auf der grünen Selbstbeweihräucherungsveranstaltung IM/PULS. Diese Rede war überhaupt erst der Anstoß das hier alles anzusprechen.
Frau Brantner behauptete allen Ernstes, die Freiheit würde man nicht besitzen, sondern nur als Gemeinschaftserlebnis erfahren. Es ist etwas, was man nicht hat, sondern das, was man in der Gemeinschaft tut. Das soll, lt. Brantner, ein europäisches Verständnis von Freiheit sein. Die falsche Freiheit, also die des Individuums, kommt, lt, Brantner, angeblich aus Amerika. Sie stellt sich dabei wahrscheinlich den Lucky Luke vor, der eine Marlboro rauchend in den Untergang reitet. Was sonst? „Frei sind wir nur im wir“ und „Freiheit ohne Gleichheit verkümmert“ behauptet sie tatsächlich. Was sie da predigt ist Kommunismus in Reinform, nichts anderes ist es, die Auflösung des Individuums zu fordern. Was Brantner hier begeht ist ein völliger Verrat an allen Errungenschaften der europäischen Aufklärung. So etwas wäre noch nicht mal Karl Marx eingefallen. Sie propagiert den Kollektivismus, also die Gleichschaltung aller. Das sind linksfaschistische Forderungen.
(RS. 04.06.26)