Die Chronik des totalen Versagens!
Bereits am 11 August 2025 hat der mutmaßliche Täter, Muhammad A, ein abgelehnter Asylbewerber und ausreisepflichtiger Iraker, die 16-jährige Liana K. am Bahnhof Friedland vor einen durchfahrenden Güterzug gestoßen. Das Mädchen starb auf der Stelle einen grausamen Tod. Nachdem nun über drei Wochen vergangen sind, zeigt sich das ganze und in der Tiefe das totale Versagen der Behörden, der Politik und der Medien.
Hier die Zusammenfassung des Versagens.
Die Behörden tragen eine tiefe Schuld am Tot von Liana K.
Zunächst hätte der tatverdächtige Iraker sich gar nicht in Deutschland aufhalten dürfen. Sein Asylantrag wurde bereits im Dezember 2022 abgelehnt.
Danach hätte Muhammad A. nach Litauen abgeschoben werden sollen. In Litauen betrat der Tatverdächtige offenbar ursprünglich das Gebiet der Europäischen Union.
Eine Klage des Irakers gegen die Abschiebung wurde erst im Februar 2025 abgelehnt, also ganze 26 Monate nach der Ablehnung des Asylantrags und 24 Monate nach der Klage des Irakers. Dass die Justiz so lange benötigt ist schon alleine ein Skandal aber scheinbar üblich. Das ist ein fundamentales Systemversagen. Die Politik versagte ebenso. Das Verfahren gehört verkürzt. Es hätten zumindest längstens neue Richterstellen geschaffen werden müssen. Ein Antrag der Ausländerbehörde vom Juli 25 auf Abschiebehaft scheiterte ebenso. Das Gericht lehnte diesen Antrag ab mit dem Hinweis, dass der Antrag derart mangelhaft ausgestellt ist, dass eine Prüfung durch das Gericht gar nicht möglich wäre.
Das Gericht räumte jedoch der Ausländerbehörde die Möglichkeit ein, den Antrag nachzubessern. Von dieser Möglichkeit machte die Behörde jedoch bis zur Ermordung von Liana K. keinerlei gebrauch.
Hier muss die Frage erlaubt sein, wie es sein kann, dass eine Ausländerbehörde, die jeden Tag derartige Gerichtsanträge verfasst, nicht weiß wie so etwas geht? Mit Inkompetenz alleine ist so etwas nicht zu erklären.
Noch einen Tag bevor Liana K. sterben musste, befand sich der mutmaßliche Täter in der Psychiatrie. Dort lieferte sich der Iraker nur einen Tag vor der Tat selbst ein. Obwohl Ärzte von einer Entlassung abrieten, verlies Mohammad A. auf eigenen Wunsch die Klinik. Er hatte es sich offenbar anders überlegt. Man ließ Ihn gehen, nachdem Hinweise auf Fremdgefährdung nicht festgestellt wurden.
Auch die Polizei hat sich in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert und verstrickte sich in totale Widersprüche.
Diese sprach noch bis zum 29 August, also ganze 18 Tage lang von einem Unglück, unterstellte gar Selbstmord. Beides kann aber ausgeschlossen werden, telefonierte das Mädchen unmittelbar vor und auch während der eigentlichen Tat mit ihrem Großvater, bis das Handy verstummte.
Auch wenn die Polizei derart lange von einem Unglück sprach, soll es schon früher Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gegeben haben. So wurde offenbar bereits einen Tag nach dem Tod der 16-jährigen eine Mordkommission gegründet, was aus einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft vom 29 August hervorgeht.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft sprach also 18 Tage lang von einem Unglücksfall, auch gegenüber den Eltern, obwohl offensichtlich ermittelt wurde. Warum diese Desinformation seitens der Polizei und der Staatsanwaltschaft betrieben wurde scheint unverständlich und sonderbar. Ermittlungstechnische Gründe waren es wohl nicht. Entweder wollte sich die Exekutive nicht auf ein politisches Minenfeld begeben oder es wurde Vertuschung angeordnet.
Skandalöse Rolle spielen ARD und ZDF, also der durch die Gebühren bezahlter Rundfunk und Fernsehen. Bis zum heutigen Tage sehen wir nicht einen einzigen Bericht zu diesem Thema. Weder in Fernsehen, nicht im Rundfunk aber auch nicht in den sozialen Medien. Entweder ist ein brutal geraubtes Menschenleben den Anstalten keine Meldung wert oder es soll gezielt verschwiegen werden, nach dem Motto, was nicht in ARD oder ZDF kommuniziert wird, hat nicht stattgefunden. Wahrscheinlich das zweite.
Und so leben die Menschen, die ausschließlich den öffentlich rechtlichen Rundfunk konsumieren im selbstgewähltem „Tal der Ahnungslosen“.
Wir bezeichnen das als Lüge durch Auslassung.
Ebenso verachtenswert die Haltung der Politik. Kanzler Merz war der Tod von Liana K. kein einziges Wort wert. Der Bürgermeister von Friedland, Andreas Friedrichs (SPD) sprach hier wörtlich „das ist ein Unglücksfall, der hier auf den Bahngleisen stattgefunden hat… Was wir nicht brauchen ist Hass und Hetze. Das löst das Problem nicht und die junge Frau kommt dadurch nicht wieder“.
Übersetzt heißt es: gehen Sie weiter, hier ist nichts Wichtiges passiert. Und halten Sie die Klappe, denn vom Gerede wird das Mädchen auch nicht wieder lebendig.
Die linke Initiative "Friedland ist bunt" schießt den Vogel ab. Sie berief nach der Tat einen "Workshop gegen rechts".
Dieser Unsinn ist an Menschenverachtung und Schönfärberei kaum zu überbieten.
(RS. 04.09.25 Quellen: Apollo-N. Bilder: GeorgDerReisende via Wikimedia, Grok)